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Vorteile des Steuerungssystems bp306


  • Vierzeilige beleuchtete Textanzeige im LCD z. B. für Diagnose, Fehlerspeicher, Zeitfunktion, Rufe geben usw.
  • Sperrung des unbefugten Zugriffs durch individuelle Zugangscodes (Geheimzahlen)
  • Die Meldung für eine Wartung und ein 24 V-Signal ist einstellbar auf einen Termin oder auf Fahrten- oder Betriebsstundenzahl gemäß der Vorgabe durch den Betreiber.
  • Alle Funktionen und Zeiten lassen sich über 4 Tasten einstellen.
  • Modularer Aufbau mit integrierter Abfrage des Sicherheitskreises und Ansteuerung der Hauptschütze. Es ist keine separate Verdrahtung in der Steuerung mehr notwendig.
  • TÜV-geprüftes Abfrageinterface zum Sicherheitskreis und direkte Schützansteuerung
  • Servicefreundlichkeit durch übersichtlichen Aufbau
  • Alle Klemmen sind Steckblockklemmen
  • Direkter Zugriff auf alle Störungs- und Fehlerinformationen durch ein integriertes Display
  • Gruppenverbindung über genormten CANopen-Bus von der 2er bis zur 8er Gruppe
  • Kein übergeordneter Rechner für Gruppensteuerungen erforderlich
  • Datenfernübertragung (Monitoring) mit direkter Anbindungsmöglichkeit an einen PC oder Drucker für Datenprotokolle und Serviceabfrage durch den Betreiber
  • Interface für die Datenfernübertragung als Modem, GEM, ISDN - oder Ethernet-Modul integriert
  • 32-Bit Mikroprozessor und SMD-Bestückung (schnellere Zugriffs- und Verarbeitungszeiten)
    Ein- /Ausgänge, die sich separat mit verschiedenen Funktionen belegen lassen, auf dem Grundboard vorhanden
  • Durch den modularen Aufbau werden die Schaltschränke in kompakter Ausführung geliefert.
  • Alle Klemmen vom Prozessor werden ohne Mehrpreis auf eine unten im Schaltschrank liegende Klemmleiste geführt (Industriestandard).
  • Kabelkanalverdrahtung auf Grundplatte nach Industriestandard. Kabelkanal als Rangierraum.
  • Umfangreiche Dokumentation des Steuerungssystems bp306 sowie üblicher Aufzugsfunktionen
    TÜV-geprüfte Sicherheitsschaltung nach EN 81
  • Notlichtgerät 12 V mit integrierter Kabinenlichtüberwachung
  • Gradgenaue Messung der Triebwerksraumtemperatur
  • Millimetergenaue Kabinenpositionierung mit dem Absolutwertgeber AWG-05, dafür sind keine Magnetschalter notwendig
  • Bei Zonenüberwachung für früh öffnende Türen oder nachregulieren mit offenen Türen ist nur ein Magnetschalter notwendig
  • Für »Ventilsteuerung Ab« werden grundsätzlich Hauptschütze mit Lastkontakten verwendet
  • Hauptschütze auf schwingungsisolierenden Gummis montiert (optional bis zu 10 Stück)
  • Komplette Montageplatte auf schwingungsisolierenden Gummis montiert (je nach Schaltschrank Größe bis zu 10 Stück)
  • Wandbefestigungslaschen mit Langlöchern für Schaltschrankmontage an der Wand
  • Kabeleinführungen im Schaltschrank (Flanschplatten)
  • Dreikantvorreiber in den Schaltschranktüren
  • Kabelrangierkanal unten im Schaltschrank für alle ankommenden Leitungen
  • Verdrahtungsleitungen im Kabelkanal gemäß Industriestandard
  • Ausreichende Platzreserven im Schaltschrank für mögliche, spätere Änderungen bzw. Nachrüstungen
  • Reservesicherungen verschiedener Größen in der Steuerung als Ersatz
  • Prozessorabdeckung mit firmeneigenem Logo möglich
  • in der Schaltschranktür ist ein Kabelkanal für die Bedienelemente
  • Leitungsschutzschlauch für Bedienelemente in der Schaltschranktüre
  • Ausreichende Anzahl Erdungsklemmen
  • Schaltplantasche in der Schaltschranktüre für die gesammte Dokumentation
  • Trennplatten für unterschiedliche Spannungsbereiche im Bereich der Klemmleisten
  • Genormtes Feldbus-Interfaces nach ISO 11898
  • International standardisiertes Datenprotokoll (EN 50325-4) zur Ansteuerung aller Komponenten über den CAN-Bus
  • Mit dem CANwizard steht ein komfortables Diagnose- und Konfigurationstool für alle Komponenten am CAN-Bus zur Verfügung.
  • Softwareupdate der Komponenten über den CAN-Bus möglich