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WinMOS®300 - Monitoring


monitoringWinMOS®300 - Monitoring bietet die Möglichkeit, bis zu 128 Aufzüge gleichzeitig über ein Netzwerk zu überwachen. Dabei können pro Netzwerkarbeitsplatz eine Auswahl von maximal 32 Aufzügen gleichzeitig dargestellt werden. Die Verbindung zu den Aufzügen erfolgt über eine direkt serielle Verbindung, über ein TCP/IP - fähiges Ethernet oder über eine Modemverbindung.

Zu jedem Aufzug wird ein eigenes Schachtfenster dargestellt. Teil dieses Fensters ist neben dem maßstabsgetreuen Schacht das Ruffeld und das Meldungsfeld. Im Ruffeld kann man türselektive Außen- und Innenrufe geben und Etagen sperren. Im Meldungsfeld werden alle anliegenden Störungen, Meldungen sowie der Stapelspeicher und die Störungsliste dargestellt.

Es sind zwei Versionen von WinMOS®300 - Monitoring verfügbar: WinMOS®300 - Monitoring Standard und WinMOS®300 - Monitoring Professional. In der Professional-Version sind zusätzlich alle Funktionalitäten von WinMOS®300 - Diagnose integriert. Nach einem Doppelklick auf eine Aufzugschacht, öffnet sich dieser Aufzug im Diagnosemodus. Im Hintergrund werden weiterhin alle anderen Aufzuganlagen überwascht.

Gestörte Aufzüge werden farbig gekennzeichnet. Um sicherzustellen, daß alle wichtigen Informationen auf einen Blick verfügbar sind, befindet sich am oberen Fensterrand eine Leiste, in der jeder Aufzug durch ein Symbol repräsentiert wird. Hier werden Etagenstand, Türfunktion und Störungszustand dargestellt.

Um eine übersichtliche Anordnung am Bildschirm zu ermöglichen, sind das Ruffenster und das Meldungsfenster ein- / ausklappbar. Das Ein- / Ausklappen erfolgt durch einen Klick auf den linken bzw. rechten blauen Balken in der Mitte des Schachtaufrisses.

Einzelplatzlösung:

monitoring EinzelplatzEin PC ist drahtgebunden sternförmig mit den zur Überwachung vorgesehenen Aufzügen verbunden. Über eine spezielle Einsteckkarte im PC können bis zu 32 Aufzüge abgefragt werden.

Netzwerklösung:

monitoring NetzMehrere Aufzüge sind über eigens hierfür verlegte Leitungen mit einem Aufzugs-Server verbunden (siehe Einzelplatzlösung). Es können maximal 8 weitere PC (Clients) die Aufzugsdaten von einem Server anfordern, so dass damit 9 Arbeitsstationen (8 Clients + 1 Server) zur Verfügung stehen. Anstelle der verlegten Leitungen zum Maschinenraum kann ein Netzwerk eingebunden werden, wenn entsprechende Anschlüsse im Maschinenraum zur Verfügung stehen.

Verteilte Netzwerklösung:

monitoring verteilte NetzAus Gründen der baulichen Umgebung kann es sinnvoll sein, mehrere Aufzugs-Server einzusetzen. Die Anzahl der benutzten Server ist theoretisch unbegrenzt, jedoch ist die maximale Anzahl der angeschlossenen Aufzüge auf 128 begrenzt. Die maximale Anzahl der auf einem Client darstellbaren Schächte liegt bei 32 Stück.

Bei beispielsweise 2 Servern mit je 32 angeschlossenen Aufzügen stehen somit 64 Aufzüge zur Überwachung zur Verfügung, die dargestellten Schächte am Client-PC stellt aber eine freie Auswahl aus 32 Aufzügen dar. Zur vollständigen Überwachung in der Leitwarte sind somit 2 Client-PC einzusetzen.

Verteilte Netzwerklösung mit gemischter Anbindung der Aufzüge:

monitoring Netz gemischte AnbindungEs ist möglich, die Aufzugssteuerungen drahtgebunden abzufragen. Hierfür werden die seriellen Schnittstellen auf dem Prozessorboard der Aufzugssteuerung verwendet. Ebenso lassen sich die Steuerungen über das Netzwerk anbinden. Zu diesem Zweck kommen COM-Server zum Einsatz, welche die seriellen ASCII-Pakete in internetkonforme IP-Pakete einpacken.

Anbindung von Fremdsteuerungen:

monitoring fremdsteuerungenÜber Ferndiagnosegeräte lassen sich fast alle Fremdsteuerungen in das WinMOS®300-Konzept einbinden. Auch hier ist es unerheblich, über welche Topologie die Anbindung realisiert wird. Da selbst satellitengestützte Übertragungswege möglich sind, können auch Aufzüge auf Schiffen, Flugzeugen und Orte ohne telefonische Erreichbarkeit in die Überwachung integriert werden.

Ausführliche Informationen zu diesem Produkt und eine Demoversion finden Sie auf einer eigenen Webseite unter www.WinMOS.de.