You are hereBluePRODUCT - Energieverbrauch geht einher mit CO2-Erzeugung
BluePRODUCT - Energieverbrauch geht einher mit CO2-Erzeugung
Als neue Herausforderung betrachtet BÖHNKE+PARTNER die Notwendigkeit zur Energieeinsparung in allen Bereichen der Fertigungstechnik. Herstellungsprozesse erfordern einen mehr oder weniger großen Anteil an Energie und wo Energie verbraucht wird, wird CO2-erzeugt. Von der Planung an, kann mit geeigneten Konzepten und durch neuartige Konstruktion ein sinnvoller Beitrag zu Energieeinsparungen geleistet werden.
Kunden, Investoren und die Öffentlichkeit verlangen von Unternehmen zunehmend Informationen über die CO2-Emissionen, die bei der Produktion und dem Vertrieb von Waren und Dienstleistungen entstehen. Ein aktives CO2-Management beeinflusst entscheidend unser Markenimage, verbessert unsere Position bei Unternehmensratings und stellt die Übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen sicher.
Mit dem effektiven Qualitätsmanagement und der ISO9001/2008 Zertifizierung sind schon rechtzeitig die Maßnahmen zur Ressourceneffizienz und Emissionsreduzierung eingeleitet worden. Diese sind ganz oben auf der Tagesordnung und längst Thema bei der Fa. BÖHNKE+PARTNER.
Unter dem Logo „BluePRODUKT“ sind alle energieoptimierten Herstellungsprozesse in der Fertigung unserer Produkte zusammengefasst. „BluePRODUKT“ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Fa. BÖHNKE+PARTNER. Die Fa. BÖHNKE+PARTNER nimmt alle Möglichkeiten zur systematischen Ressourcen-Effizienz und zur Optimierung von Produktionsabläufen war. Dafür müssen nicht nur energiesparende Techniken eingesetzt und der Standby-Betrieb massiv reduziert werden. Hoch qualifizierte Entwicklungsingenieure und erfahrene Konstrukteure arbeiten eng mit der Produktion zusammen und garantieren ausgereifte Serienprodukte, die in allen Gebieten der Fördertechnik erfolgreich und zuverlässig einsetzbar sind. Die Jahre 2011 bis 2012 sollen als Einführungs- und Übergangsphase dienen.
Somit besteht die Notwendigkeit einer Zertifizierung nach EN16001 (siehe Umweltbundesamt). Das betriebliche Energiemanagement der EN16001 folgt analog zu anderen Managementsystemen der ISO9001/2008 und dem PDCA – Kreislauf: Plan, Do, Check, Action. Der PDCA-Regelkreis bildet die Grundlage für eine kontinuierliche Verbesserung der energierelevanten Prozesse und Systeme. Es handelt sich dabei um ein dynamisches Modell, mit dessen Hilfe der aktuelle Energieverbrauch immer wieder bewertet, optimiert und schrittweise gesenkt werden kann. Das funktionsfähige Energiemanagementsystem (EnMS) ist Voraussetzung zur Energie- und Stromsteuerermäßigung. Nicht nur der eigene Produktionsprozess steht zur Begutachtung, sondern alle von BÖHNKE+PARTNER eingekauften Produkte werden unter den gleichen Gesichtspunkten betrachtet und bewertet. Und so kann unser Kunde mit ruhigem Gewissen, die bei BöPa eingekauften Steuerungen und Komponenten, bei dem umweltbewussten Betreiber zum Einsatz bringen.
Ökologisches Denken als Anstoß!
Der Klimawandel hat sich zu einer der größten Herausforderungen für die Menschheit und unsere Ökosystem entwickelt. Verantwortlich dafür ist der schnell ansteigende Ausstoß der Treibhausgasemissionen in die Atmosphäre. Die Quantifizierung, Analyse und Reduzierung des Carbon Footprints (CO2-Fußabdrucks) ist Lösung um dieser Entwicklung gegen zu steuern.
Die Lösung liegt in der Steigerung der Energieeffizienz, der Senkung von CO2- Emissionen durch den Einsatz nachwachsender Energie und dem langfristigen Ziel einer vollständigen CO2- Neutralität von Produkten und Unternehmen.
Jeder Europäer verursacht unter anderem durch Konsum, Mobilität und Wohnen pro Jahr Treibhausgase, die der Klimawirkung von 10,2 t CO2 entsprechen. Andauernd gleich hohe oder höhere Treibhausgasemissionen als heute würden eine weitere Erwärmung verursachen. Der Anstieg der Kohlendioxidkonzentration ist dabei primär auf die Nutzung fossiler Energieträger und zum kleineren Teil auf Landnutzungsänderungen, wie zum Beispiel der Abholzung des Regenwaldes, zurückzuführen. Emissionsreduzierung steht im Vordergrund, um die Umwelt zu entlasten. Jedes Produkt wird in Zukunft an seiner CO2-Bilanz bewertet und dadurch ein mehr oder weniger gutes Image erhalten. Alle Herstellungsprozesse in einem Produktionsablauf, der Transport und der gesamte Lebenszyklus müssen in dann in einer CO2-Bilanz beschrieben werden. Die Kriterien, wann ein Produkt, gemessen an seiner Funktion und Wertigkeit gut oder schlecht ist, wird sich zeigen.
Es werden Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern realisiert, um nicht vermeidbare CO2-Emissionen für Unternehmen und Privatpersonen auszugleichen. Zum Beispiel gibt es eine Möglichkeit, durch Geldbeträge Emissionszertifikate zu kaufen. Oder, wie aus der Werbung bekannt, Geld für die Aufforstung im Regenwald zur Verfügung zu stellen. Wie die gesetzliche Regelung im Einzelnen dann aussehen wird, ist abzuwarten.
Die Fa. BÖHNKE+PARTNER wird auf die CO2-mindernden Emissionserzeugung achten und Ihren Betrag dazu leisten. Dabei wird der Komfort, bei der Nutzung der BÖHNKE+PARTNER Produkte, keineswegs beeinträchtigt.
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